Wärmeplanung
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Kommunale Wärmeplanung Oberaudorf: Vorstellung der Ergebnisse
Wie sieht die künftige Wärmeversorgung in unserer Kommune aus? Diese Frage beschäftigt derzeit viele Menschen. Um den Bürgerinnen und Bürgern sowie ansässigen Unternehmen eine Orientierung bei diesem wichtigen Thema zu geben, hat die Gemeinde Oberaudorf gemeinsam mit einem Expertenkonsortium eine kommunale Wärmeplanung erarbeitet. Diese zeigt auf, in welchen Teilen der Kommune sich künftig welche Art der Wärmeversorgung aus wirtschaftlicher Sicht besonders anbietet.
Im Rahmen einer 2. Informationsveranstaltung für die Bürgerinnen und Bürger wurden die Ergebnisse am 1. Juli 2025 im Oberaudorfer Kursaal vorgestellt. Bürgermeister Dr. Matthias Bernhardt, Vertreter des Energieeffizienzverbandes AGFW sowie INNergie-Geschäftsführer Jakob Schober erläuterten dabei die ermittelten Potenziale, das ausgewählte Zielszenario sowie konkrete Umsetzungsschritte, die das Erreichen der Klimaziele ermöglichen können. Die Präsentationen aus der Veranstaltung finden Sie nachfolgend zum Download.
20250701__Bürgerversammlung_kWP_Oberaudorf_Zielszenarien.pdf1.96 MB
20250701__Bürgerversammlung_kWP_Oberaudorf_AGFW.pdf1.14 MB
20250701__Bürgerversammlung_kWP_Oberaudorf_INNergie.pdf3.82 MB
Derzeit bereitet die INNergie eine Abfrage an diejenigen Eigentümer vor, deren Gebäude sich in einem potenziellen Wärmenetzgebiet befinden. Hierzu wird sich das Unternehmen direkt mit den entsprechenden Eigentümern in Verbindung setzen.
Bei Fragen oder Anregungen schreiben Sie bitte direkt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
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Kommunale Wärmeplanung auf der Zielgeraden
Aufbauend auf die Bestands- und Potentialanalyse wurden bei der kommunalen Wärmeplanung in Oberaudorf nun Szenarien entwickelt, wie die Wärmeversorgung der Zukunft aussehen könnte. Die ersten Ergebnisse wurden bereits bei der Info-Veranstaltung im September 2024 gezeigt, nun sind die Planungen fortgeschritten und die kommunalen Wärmeplanung steht kurz vor dem Abschluss.
Wie ein mögliches Zielszenario aussieht, möchten die Gemeindevertreter und Energieexperten interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Dienstag, 1. Juli 2025 um 19 Uhr im Kursaal vorstellen. Es soll die lokalen Möglichkeiten einer ökologisch und wirtschaftlich sinnvollen Heizung aufzeigen. Die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung werden auch auf der Gemeinde-Website veröffentlicht.
Eine kommunale Wärmeplanung soll Immobilien-Eigentümern Wege aufzeigen, wie sie umweltfreundlich heizen können. Nach und nach erstellen alle Kommunen einen solchen Plan für Bürgerinnen und Bürger.
Oberaudorf hat früh damit begonnen und kann erste Ergebnisse vorzeigen.
Am Mittwoch, 18. September 2024, um 18.00 Uhr informierten Gemeindevertreter und Energieexperten im Haus des Gastes, über die Bestandteile einer kommunalen Wärmeplanung und stellten den aktuellen Stand für Oberaudorf vor.
Bürgermeister Dr. Matthias Bernhardt begrüßte alle Interessierten im Kursaal und stellte das Projektteam vor. Danach führte Harald Rapp, Bereichsleiter Stadtentwicklung beim Energieeffizienzverband AGFW, in das Thema Kommunale Wärmeplanung ein. Das Projektteam präsentierte den aktuellen Stand der kommunalen Wärmeplanung in Oberaudorf und erläuterte die nächsten Schritte.
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Weitere Infos finden Sie in den hinterlegten pdf-Dateien:
pdf Kommunale Wärmeplanung (KWP) Oberaudorf - 18.09.24 (3.50 MB)
pdf Kommunale Wärmeplanung - AGFW Vortrag Rapp - 18.09.24 (3.66 MB)
25_Mittwoch_Kommunale_Waermeplanung_Schluesselprojekt_fuer_die_Zukunft.pdf2.42 MB
Geänderte Öffnungszeiten Wertstoffhof
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Ab 13. April ganzjährig geänderte Öffnungszeiten am Samstag 8:30 bis 12:30.
Kurzinformation vom Pflegestützpunkt Rosenheim
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Kurzinformation vom Pflegestützpunkt Rosenheim:
Leistungsanpassung für Millionen Pflegebedürftige –
das Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz (PUEG)
Anordnung - Sperrung Wanderweg zwischen Hocheck – Ramserer Stein und Mühlau
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Die Gemeinde Oberaudorf erlässt aufgrund von Art. 6 und 7 Abs. 2 Nr. 3 in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 Landesstraf- und Verordnungsgesetzes (LStVG) folgende
Anordnung:
Der Wanderweg zwischen Hocheck – Ramserer Stein und Mühlau wird bis auf Weiteres, vollständig wegen Unterbrechung (umgestürzte Bäume und weggebrochene Wegtrasse) gesperrt.
Die Gefahrenstelle ist abzusichern, die Sperrung des Weges ist an beiden Zugängen deutlich auszuschildern.
Begründung:
Auf die Wegetrasse sind zahlreiche Bäume auf Grund Schneedruck gestürzt. Ebenso ist die Wegtrasse teilweise weggebrochen. Der Weg ist damit nicht mehr durchgängig begehbar. Aus Sicherheitsgründen wird der Weg gesperrt!
Einem Rechtsmittel gegen diese Anordnung wird die aufschiebende Wirkung nach § 80 Abs. 2 VwGO untersagt.
Oberaudorf, 18.12.2023
Dr. Bernhardt
Erster Bürgermeister
Gemeindeverwaltung Oberaudorf wird „Digitales Amt“
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PRESSEMITTEILUNG vom 6. Juli 2023
Die Gemeindeverwaltung Oberaudorf wird „Digitales Amt“ / Ministerin Gerlach verleiht Auszeichnung für besonderes Engagement bei Digitalisierung
Die Gemeindeverwaltung Oberaudorf wird „Digitales Amt“. Die Kommune erhielt jetzt die neue Auszeichnung von Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach. Als „Digitales Amt“ dürfen sich bayerische Kommunen bezeichnen, die bereits mindestens 50 kommunale und zentrale Online-Verfahren im sogenannten BayernPortal verlinkt haben. Diese Kommunen werden zudem auf der Webseite des Staatsministeriums für Digitales veröffentlicht, um zu zeigen, welche Kommunen bei der Digitalisierung bereits gut vorangekommen sind.
Digitalministerin Gerlach erklärte: „Die Digitalisierung der Verwaltung ist eine der wichtigsten Aufgaben der bayerischen Kommunen in den nächsten Monaten. Einige sind hier bereits vorbildlich unterwegs. Mit unserem neuen Prädikat ´Digitales Amt´ wollen wir nicht nur das Engagement dieser Gemeinden, Städte und Landkreise würdigen. Wir wollen auch den Bürgerinnen und Bürgern dort zeigen: Schaut her, hier könnt Ihr viele Eurer Anliegen schon online erledigen.“
Bürgermeister Dr. Matthias Bernhardt betonte: „Die digitale Bereitstellung von verschiedensten Angeboten reduziert die Notwendigkeit von Amtsgängen. Damit sind unsere Bürger in vielen Belangen nicht mehr an unsere Öffnungszeiten gebunden. Gleichermaßen werden wir das Angebot vor Ort natürlich nicht reduzieren, wir wollen aber durch die online Dienste unseren Service für den Bürger verbessern und flexibilisieren“
Um das Prädikat „Digitales Amt“ zu erhalten, müssen interessierte Kommunen mindestens 50 rein kommunale oder zentrale Online-Verfahren im BayernPortal verlinkt haben. Nach einer Prüfung durch das Bayerische Staatsministerium für Digitales erhalten die Kommunen ein Schild mit der Aufschrift „Digitales Amt“, ein Online-Signet für Ihre Website und sie werden auf der Website des Ministeriums veröffentlicht.
Das Bayerische Staatsministerium für Digitales unterstützt die Kommunen mit einer Vielzahl von Maßnahmen bei der Verwaltungsdigitalisierung. Mit dem Förderprogramm „Digitales Rathaus“ stehen insgesamt rund 42 Millionen Euro bereit. Gemeinden, Zusammenschlüsse von Gemeinden sowie Gemeindeverbände im Freistaat Bayern können diese Zuschüsse im Rahmen des Förderprogramms für die erstmalige Bereitstellung von Online-Diensten erhalten. Mit dem „Grundkurs Digitallotse“ vermittelt das Digitalministerium rechtliche und organisatorische Grundlagen zur kommunalen Digitalisierung.
Weitere Informationen zum Prädikat „Digitales Amt“ finden Sie hier: https://www.stmd.bayern.de/themen/digitale-verwaltung/digitales-amt

