Am 21. Juli endet die UKW-Verbreitung der fünf Programme des Bayerischen Rundfunks am Standort Inntal/Ebbs. Künftig werden die Programme Bayern 1, Bayern 2, Bayern 3, BR-Klassik und BR24 dort ausschließlich über DAB+ ausgestrahlt. Via UKW können die Programme weiterhin über die Frequenzen des Senders Wendelstein empfangen werden. Dadurch kann am UKW-Radio ein neuer Suchlauf erforderlich sein.

Weitere Details entnehmen Sie der Pressemitteilung vom 9.7.26

 

pdf.pngPressemitteilung_UKW-Verbreitung_Oberbayern.pdf143.15 KB

 

https://www.br.de/unternehmen/inhalt/technik/ukw-frequenzen-aendern-sich-im-inntal-102.html

 

 

 

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 23.06.2026 den Beschluss zur Aufstellung der 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 43  "Am Heimfeld" für das Grundstück Fl.Nr. 300/44, Gemarkung Oberaudorf gefasst.

 pdfBekanntmachung__3_Abs_2_BauGB_Unterschrieben_BGM.pdf1.63 MB

pdf02._BPÄ_Nr._43_Am_Heimfeld_Begründung_01.pdf386.32 kB

pdf2._BPÄ_Am_Heimfeld_02_Plan.pdf1.14 MB

Pressemitteilung 

 
   

 


Gefahr  für  Obstbäume  und  Sträucher:  Bakterieller  Feuerbrand  zurück  im  Landkreis  Rosenheim 

Nach vielen Jahren ist der bakterielle Feuerbrand wieder im Landkreis Rosenheim nachgewiesen  worden. Zuletzt gab es hier 2013 eine größere Infektionswelle. Der Erreger kann Obstbäume wie  Apfel, Birnen und Quitten schwer schädigen und sogar zum Absterben bringen. Streuobstberater  Martin Landes rät zu größter Vorsicht. 

Besonders stark fällt der Befall an Weißdorn, Quitte und Birne auf. Aber auch Apfel, Eberesche  und Mispel werden häufig von der gefährlichen Erkrankung befallen. Bisher nicht vom bakteriellen  Feuerbrand befallen werden Steinobst, also alle zwetschgen- und kirschenartigen Gehölze. 

Die Infektion beginnt meist zur Blütezeit. Plötzlich welkende und schwarz verfärbte Triebe deuten  auf eine Feuerbrandinfektion hin. Will man Feuerbrand gegenüber anderen Krankheiten abgrenzen  lohnt sich ein intensiver Blick auf den Blattstiel. Ist dieser noch intensiv grün gefärbt, während  andere Bereiche des Blattes dunkelbraun, schwarz oder verdorrt sind, handelt es sich in der Regel  nicht um Feuerbrand. Ein eindeutiges Indiz hingegen, das aber nur bei schwülwarmer Witterung  und fortgeschrittener Infektion beobachtet werden kann, sind kleine gelbe Schleimtröpfchen die  aus der Rinde von jungen befallenen Trieben austreten. 

Liegt  ein  Befall  vor,  bleibt  nur  noch  der Griff  zur  Astschere  und  zur  Säge.  „Es  ist  wichtig  die  befallenen Stellen großzügig zurückzuschneiden. Dabei sollte ungefähr 30 Zentimeter ins gesunde  Holz  geschnitten  werden.  Nur  so  Kann  die  Ausbreitung  im  Baum  und  die  Übertragung  auf  umliegende Pflanzen vermieden werden. Bei besonders starkem Befall, muss der Baum gefällt  werden“, weiß Streuobstberater Martin Landes.  

Um  die  Krankheit  nicht  zu  verschleppen  muss  das  Werkzeug  regelmäßig  desinfiziert  werden.  Gärtnerinnen und Gärtner können das benutzte Werkzeug hierfür entweder gründlich abflämmen,  oder eine ca. 70-prozentige Spirituslösung nutzen.  

Außerdem sollte befallenes Schnittgut keinesfalls im Kompost oder bei der Grüngutsammelstelle  entsorgt werden. Besser ist es, kleine Mengen in der Restmülltonne zu entsorgen oder vor Ort  unter Aufsicht zu verbrennen. Eine befestigte Feuerstelle, wie etwa eine Feuerschale ist hier eine  risikoarme  Lösung.  Größere  Mengen  Schnittgut  können  als  Sperrmüll  an  den  Wertstoffhöfen  entsorgt werden. 

Weitere Information gibt es bei der bayrischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) online unter  www.lfl.bayern.de/ips/kleingarten/035205/, sowie bei der Kreisfachberatung für Gartenkultur und  Landespflege unter der E-Mail: gartenkultur@lra-ro.bayern.de oder telefonisch unter 08031 392  3332. 


 
   

 


 

 

 

CITIES – die neue App der Gemeinde Oberaudorf

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

CITIES ist unsere neue digitale Plattform, die Oberaudorf verbindet und auf der Sie alle Infos, News, Events und Services unserer Gemeinde finden.

Wir möchten unseren Bürgerservice für Sie so effizient und bequem wie möglich gestalten. Daher nutzen wir CITIES als zentrale Informationsplattform.

 

Informationsabend

Zur vorstellung unserer neuen Gemeindeplattform findet am Montag, den 8. Juni 2026 um 19:30 Uhr ein Informationsabend im Kursaal statt. Hierzu sind alle Vereine, Gewerbetreibende, Institutionen und sonstige Interessierte herzlich eingeladen. 

 

 

Ihre CITIES-Vorteile im Überblick:

  • Bestens informiert über Geschehnisse in Oberaudorf
  • Alle Events aus dem Ort auf einen Blick
  • Praktischer digitaler Abfallkalender mit Erinnerungsfunktion
  • Anliegen schnell und unkompliziert an die richtige Stelle übermitteln
  • Attraktive Bonuswelt mit Gewinnspielen und digitalen Sammelpässen
  • Aktuelle Infos lokaler Betriebe und Vereine
  • Das alles gebündelt auf einer Plattform und jederzeit abrufbar

Verbinden Sie sich mit Oberaudorf auf CITIES und verpassen Sie keine Neuigkeiten mehr!

So einfach geht’s:

  1. CITIES downloaden
  2. Profil erstellen
  3. Mit uns verbinden


CITIES jetzt kostenlos herunterladen:

CITIES_Logo_rgb.png

https://about.citiesapps.com/download/

 

 

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Auch unsere lokalen Betriebe und Vereine sind auf CITIES und erhalten dort eine digitale Bühne. Folgen Sie ihnen, um über aktuelle Angebote, Events, Jobs uvm. auf dem Laufenden zu bleiben. Mit der Nutzung von CITIES tragen Sie zur Stärkung unserer heimischen Wirtschaft und unseres Vereinslebens bei.

Werfen Sie außerdem einen Blick in die CITIES-Bonuswelt. Dank dieser lohnt sich regionales Einkaufen doppelt. In der CITIES-Bonuswelt finden Sie digitale Sammelpässe, mit denen Sie bares Geld sparen können, sowie laufend Gewinnspiele, an denen Sie teilnehmen können, indem Sie die Rechnungen von CITIES-Betrieben scannen.

Wir freuen uns Oberaudorf auf CITIES digital erlebbar zu machen und alle Beteiligten noch stärker zu verbinden!

Dr. Matthias Bernhardt 
Erster Bürgermeister 

Das Bayerische Landesamt für Statistik hat den gesetzlichen Auftrag, die Befragung der Laufenden Wirtschaftsrechnungen (LWR) durchzuführen. Durch die LWR erfährt man, wie viel Geld den privaten Haushalten in Deutschland zur Verfügung steht und wofür sie es ausgeben. Die Konsumausgaben sind für den Warenkorb relevant, der die Basis für den Verbraucherpreisindex bzw. die Inflationsrate ist.

Da die Teilnahme freiwillig ist, sind zahlreiche Werbemaßnahmen notwendig, um genügend teilnahmebereite Haushalte für die Befragung zu gewinnen. Aus diesen wird dann eine repräsentative Stichprobe gezogen.

Ihre Gemeinde stellt dabei eine wichtige Schnittstelle zur Bevölkerung dar, deshalb möchten wir Sie um Unterstützung bitten!

Wir freuen uns, wenn Sie auf der Internetseite Ihrer Gemeinde oder in den Sozialen Medien auf die LWR hinweisen. Hilfreich wäre auch, wenn Sie auf unseren Beitrag auf LinkedIn verlinken: https://de.linkedin.com/posts/bayerisches-landesamt-f%C3%BCr-statistik_wo-bleibt-mein-geld-mit-den-laufenden-activity-7460208051166494720-jrFD

Einen Textentwurf finden Sie unter dieser E-Mail auf der Unterseite.

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Einkommen-Konsum-Lebensbedingungen/LWR/presse.html

können Sie die passenden Bilder herunterladen und zu Werbezwecken verwenden.

Weitere Informationen rund um die LWR finden Sie auf der Internetseite www.lwr.de. Haben Sie darüber hinaus noch Fragen? Senden Sie uns eine E‑Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie uns unter 0800 000 4498 an.

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung.  

Mit freundlichen Grüßen

Ihr LWR-Team des Bayerischen Landesamts für Statistik

Wo bleibt mein Geld?

Mit den „Laufenden Wirtschaftsrechnungen“ (LWR) untersucht die amtliche Statistik, wofür private Haushalte in Bayern ihr Geld ausgeben – von Lebensmitteln über Wohnen bis Freizeit.

Für diese Befragung sucht das Bayerisches Landesamt für Statistik aktuell wieder freiwillige Haushalte in Bayern.

Besonders gesucht werden:

*             Haushalte mit einem Einkommen unter 1250 Euro im Monat

*             Mehrpersonenhaushalte, in denen z.B. Singles oder Paare mit einem Elternteil oder volljährigen Kindern in einem Haushalt leben

*             Haushalte, in denen der oder die Hauptverdienende selbstständig oder freiberuflich tätig ist

Die Teilnahme läuft einen Monat und ist per App oder auf Papier möglich. Gleichzeitig erhalten Teilnehmende einen Überblick über die eigenen Lebenshaltungskosten. Als Dankeschön für die Teilnahme an den LWR 2026 gibt es 90.- Euro. 

Jetzt anmelden und mitmachen unter www.lwr.de/teilnahme